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Deutsche Umwelthilfe verrennt sich in Symbolpolitik | 29.04.2013

Zur Kritik der Deutschen Umwelthilfe an mangelnder Kontrolle der Umweltzonen erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Baden-Württemberg, Sebastian Gratz (22/Stuttgart):
"Die Kritik der Umwelthilfe offenbart ein eigennütziges Verhältnis zum Umweltschutz. Nachweislich tragen die bunten Plaketten zu keiner deutlichen Verringerung der Feinstaubbelastung bei - Wohl aber zu einem gut gefüllten Pressespiegel der selbst ernannten Umweltschützer." Wer die Feinstaubbelastung in Städten reduzieren will, müsse über seinen ideologischen Schatten springen und für flüssigeren Verkehr mit weniger Brems- und Anfahrvorgängen sorgen. Gratz weiter: "Wer Autofahrern Steine vor die Reifen legt und sich dann beschwert, dass die Städte verstopft sind, hat von Umweltschutz nichts verstanden". Gratz abschließend: "Wer die Umweltpolizei auf Kleinigkeiten richtet, schießt mit Kanonen auf Spatzen und erweist dem Umweltschutz damit einen Bärendienst. Wir fordern die vollständige Abschaffung der Umweltzonen".
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